Unglaubliche Medienpräsenz: Landwirtschaft, Ernährung und Tierschutz
Durch den Dioxin-Skandal erfreuen sich die Themen “Vegetarismus”, “Tierschutz” und “Ökologie” derzeit einer unglaublichen Medienpräsenz. Leitmedien und Politmagazine berichten mittlerweile äußerst kritisch über die Folgen der industrialisierten Landwirtschaft für Mensch, Tier und Umwelt. Die Forderung nach einer Agrarwende hin zu einer sozialökologischen Landwirtschaft wird immer drängender. Die vegetarische Ernährung ist mittlerweile so gesellschaftsfähig, dass sogar die aktuelle Ausgabe des Stern titelt mit: “Fleischlos glücklich. Warum es heute hip ist, vegetarisch zu essen.”
Wir haben Ihnen eine kurze Übersicht über die Berichterstattung der letzten Tage zusammengestellt:
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Freitag, 21. Januar 2011
Donnerstag, 9. September 2010
Handelsblatt: Die grausamen Methoden der Fleischindustrie
Ein ausführlicher und sachlicher Artikel im Handelsblatt, den jeder Fleischesser lesen sollte, wenn er schon nicht Jonathan Safran Foer's "Tiere Essen" zu lesen getraut.
Auch interessant für die "Ich esse ja Bio" Rechtfertiger:
"Bioprodukte zu essen sei laut Foer zwar besser als das billigste Produkt zu kaufen, aber noch längst keine Sicherheit, dass die Tiere nicht ähnlich gequält wurden, spätestens im Schlachthof."
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/foers-buch-tiere-essen-die-grausamen-methoden-der-fleischindustrie;2649638;0
"Bioprodukte zu essen sei laut Foer zwar besser als das billigste Produkt zu kaufen, aber noch längst keine Sicherheit, dass die Tiere nicht ähnlich gequält wurden, spätestens im Schlachthof."
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/foers-buch-tiere-essen-die-grausamen-methoden-der-fleischindustrie;2649638;0
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| Bilderserie von Thomas Ausili: The Hidden Death |
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Dienstag, 17. August 2010
Jonathan Safran Foer - Sein Buch "Tiere Essen" und die Folgen
Auch wenn Safran Foer in seinem Buch "Tiere Essen" etwas gemässigter als viele Tierrechtler mit dem Thema umgeht ("Donnerstags kein Fleisch"), so bewirkt es dennoch, dass sich die Presse und damit hoffentlich auch die Öffentlichkeit mit dem moralischen Status der Tiere befasst. Dafür ist es das allemal wert!
"Der amerikanische Autor Jonathan Safran Foer holt mit seinem Bestseller «Eating Animals» den Vegetarismus ins Zentrum der Gesellschaft. Nichts ist so unwiderstehlich wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist." (Burkhard Müller, Süddeutsche Zeitung )
Hier einige der Artikel, die ich jetzt mal ad-hoc zusammengetragen habe:
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